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Endfassung des Gedichtes, das Goethe auf seiner 1. Schweizerreise 1775
geschrieben hat,
nach der Trennung von Lili Schönemann:
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Goethe an Schiller
(3. Schweizerreise)
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Stäfa am 17. October 1797 Noch habe ich nicht Zeit noch Stimmung finden können aus meinem größern Tagebuch einen Auszug zu machen, um sei von unserer Bergreise näher zu unterrichten; ich sage also hier nur noch kürzlich: daß wir von Richterswyla uf Einsiedeln und von da auf Schwytz und Brunnen gingen; von da führen wir auf dem See bis Flüelen, gingen von da nach Altdorf und bestiegen den Gotthardt und kamen wieder zurück. In Flüelen setzten wir uns abermals ein und fuhren bis Beckenrieth, im Kanton Unterwalden, gingen zu Fuß auf Stanz und Stanz-Sade, von da schifften wir über auf Küßnacht, gingen auf Immisee, schifften auf Zug, wanderten auf Horgen und schifften wieder nach Stäfa herüber. Auf dieser kurzen Reise haben wir die mannigfaltigsten Gegenstände gesehen und die verschiedensten Jahrszeiten angetroffen, wovon künftig ein mehreres. |
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